Archive for June, 2008

Jun 21

Element of Crime

Posted by agy in Musik

[youtube]http://de.youtube.com/watch?v=VbxiH2du3GI&feature=related[/youtube]

Jun 17

Schönste Frau

Posted by agy in Privat

Dialog von mir mit meinen Kids!

R.: Mama? Warst beim Friseur?
A.: Ja war ich!
R.: (der übliche Satz) Sieht aber nicht schön aus!
A.: *grins* ich bin aber nun die schönste Frau von Zwickau!
R.: Nein, gar nicht wahr!
A: Wieso wer ist denn die schönste Frau von Zwickau?
R.: ohne zu überlegen! “Na die Vroni!”

Tjaja nun wissen wirs *grins* und egal wie oft ich zum Friseur gehe, ich werd nie die schönste Frau von Zwickau werden :anbet: :ravina:

Jun 15

Kinder

Posted by agy in Raul und Rajiv

… wie gut dass ich bzw wir Kinder haben. Musste nun doch sehr lachen, als Rajiv wiedermal (seit langem) Mädchen gespielt hat und mit Haarspangen, Ketten, Armreifen und Co vor mir stand … der Hit war aber dann die Schminke im Gesicht.

Foto gibts nicht, weil kein Kartenlesegerät ;-)

Jun 14

vielfältige NEWs

Posted by agy in Fotografie, Freunde, Indien, Musik, Privat

Tja wo fang ich an, gibt etliches was ich schreiben möchte an NEWs.

  • Neues Coldplayalbum von mir so sehnsüchtig erwartet, erfüllt nur teilweise meine Ansprüche an Coldplay, ein, zwei Lieder gingen mir sofort ins Herz, aber ansonsten muss ich sagen, das mir das XY-Album näher ging, aber vielleicht wird das noch besser, wenn ich die CD noch paarmal anhöre, zumindest hab ich mich gefreut, endlich mal wieder was neues von Coldplay hören zu können.
  • Am Montag gehe ich ins KinoDie Liebe in den Zeiten der Cholera” – mal sehen ob ich davon dann auch noch begeistert bin, wie nach dem Lesen der Vorschau bzw des Buches.

Die Liebe in den Zeiten der Cholera (span. El amor en los tiempos del cólera) ist ein Roman des kolumbianischen Literaturnobelpreisträgers Gabriel García Márquez. Im spanischsprachigen Original erschien das Werk 1985. Der Roman beschreibt die verworrene Lebens- und Liebesgeschichte von Fermina Daza und Florentino Ariza, die sich als Jugendliche in einer kolumbianischen Hafenstadt im ausgehenden 19. Jahrhundert kennenlernen. Nach dem Ende ihrer platonischen Beziehung wendet sich Daza dem Arzt Juvenal Urbino zu, den sie heiratet und mit dem sie eine Familie gründet. Ariza dagegen schwört ihr ewige Liebe und pflegt außer gelegentlichen sexuellen Abenteuern keine Liebesbeziehung zu einer Frau. Als Urbino achtzigjährig stirbt, macht Ariza der Witwe erneut Avancen und gewinnt sie letztlich für sich. Die Liebe in den Zeiten der Cholera gilt als eines der bedeutendsten literarischen Werke des ausgehenden 20. Jahrhunderts und fügt sich als Geschichte vom Leben und Lieben in Lateinamerika nahtlos in das Spätwerk García Márquez’ ein. 2007 wurde der Roman unter Regie von Mike Newell verfilmt. http://de.wikipedia.org/wiki/Die_Liebe_in_den_Zeiten_der_Cholera

  • Kitty ist immer noch nicht wieder daheim, aber zumindest wissen wir teilweise wo sie sich aufhält, auf den Dächern über Zwickau … mal sehen, ob wir sie wiederbekommen, sie selber wiederkommt oder wir sie anderweitig locken können. Im Moment können wir wohl nur hoffen, denn auf die Dächer kommen wir nicht.
  • Am kommenden Freitag ist das Treffen vom Zwillisforum. *knuddel zu pat*, schade das Tanja nicht dabei ist!
  • Beim Tippspiel der 3 R’s liegt Ravina noch knapp vor Tanja, stimmt wohl doch mit deinem Fußballsachverstand *hihih*
  • Inzwischen stehen hier etliche Umzugskartons die schon gefüllt sind, so langsam wirds doch ernst, auch wenn es ja doch noch paar Wochen sind.
  • In Indien gibt es noch keine Neuigkeiten von unserem zukünftigen Neffen bzw zukünftiger Nichte, wir warten gespannt auf den Tag wo das Telefon klingelt!

So ich denke das waren genügend NEWs …

Jun 11

Der fehlende Ton

Posted by agy in Netz

Der fehlende Ton
Man stelle sich ein Lied vor, das viele viele Töne hat. Das Lied ist wunderschön, weil jeder dieser Töne da ist und seinen Beitrag zur Melodie leistet. Manche Töne sind ganz kurz, andere dagegen ganz laaaaaaaaaang und dann gibt es noch welche die sind dazwischen – mittellang. Aber zurück zu unserem Lied. Plötzlich passiert etwas Unerwartetes mit dem Lied: Jemand lässt einen einzigen Ton herausfallen. Plötzlich klingt die komplette Melodie anders. Es fehlt ein Ton und die anderen Töne, die auf ein Zusammenspiel mit ihm abgestimmt sind, müssen sich an eine leere Stelle in der Notenzeile gewöhnen. Immer wieder, lange Zeit wird das Lied dann ohne diesen bestimmten Ton gespielt – es gibt auch keinen Ersatz für diesen Ton, denn man kann einen Ton nicht so einfach ersetzen. An seiner Stelle steht einfach nichts. Die anderen Töne finden das komisch, dass dieser Platz von nun an ganz leer sein soll und sie entscheiden sich dazu dem verlorenen Ton ein Denkmal zu setzen. Sie setzen ein Pausenzeichen um zu erinnern, dass an diesem Platz einmal ein besonderer Ton saß. Nach einer langen Zeit wird auch dieses Lied auch zu einem gern gehörten Lied. Es ist zwar anders war als das Lied vorher, aber auch die Melodie dieses Liedes klang nach einiger Zeit, als man sich mit der ungewohnten Pause ein wenig vertraut gemacht hatte, wunderschön – aber eben ganz anders!
(c) Kerstin Müller, Aachen 2004