Archive for September, 2008

Sep 26

mal was lustiges …

Posted by agy in Netz

Sep 25

Schandmaul – Der Poet

Posted by agy in Freunde, Musik

Ich bin ein Mensch der Worte,
Die Welt erscheint mir still,
Zu füllen allerorten,
Mit Text wie ich es will.
Mein Leben ist ein Märchen,
Erzählt von mir daselbst.
Ich bin ein Mensch der Worte – ein Poet.

Ich bin ein Mensch der Wonne.
Gleich Rosenblüten zart,
Gefallen meine Worte,
Der eitlen Frauen Art.
Kein Tor bleibt mir verschlossen,
Ich kann zum Herzen sehn.
Ich bin ein Mensch der Wonne – ein Poet.

Refrain:
Frei leb’ ich dieses Leben,
Frei meiner Worte wegen,
Frei geh ich meinen Weg,
Bis diese Zeit zu Ende geht.
Lass dir die Worte bringen,
Sie in deinen Ohren klingen,
Bis Du sie dann verstehst,
Und dann sei der Poet!

Ich bin kein Mensch von Adel,
Doch preis’ ich hier und da,
Die großen Heldentaten,
Der wack’ren Herrscherschar.
Bei Hof fehlt mir der Wind der Freiheit,
der mich steht umweht.
Ich bin kein Mensch von Adel – bin Poet.

Refrain:
Frei leb’ ich dieses Leben,
Frei meiner Worte wegen,
Frei geh ich meinen Weg,
Bis diese Zeit zu Ende geht.
Lass dir die Worte bringen,
Sie in deinen Ohren klingen,
Bis Du sie dann verstehst,
Und dann sei der Poet!

Ich bin ein Kind der Straße,
Mein Heim, das ist die Welt.
Schenk’ meinen Vers der Gasse,
Ganz so wie es mir gefällt.
Mein Leib gleicht einer Feder,
Er schreibt auf seinem Weg.
Die Geschichte meines Lebens – bin Poet.

Refrain:
Frei leb’ ich dieses Leben,
frei meiner Worte wegen,
frei geh ich meinen Weg,
bis diese Zeit zu Ende geht.
Lass dir die Worte bringen,
sie in deinen Ohren klingen,
bis du sie dann verstehst,
und dann sei der Poet

Sep 24

So ein Mist …

Posted by agy in Privat

…. wenn man Nachts träumt das man von Computerbefehlen und phpBegriffen aus einer großen Kiste verschlungen wird, sollte man besser nen Gang zurückschalten. *seufz*

Sep 19

so nicht *Grins*

Posted by agy in Privat

… also alles halten meine Nerven ganz sicher auch nicht aus. Kitty ich bitte dich inständig drum mir früh keine toten Mäuse mit abgebissenen Kopf vor die Füße zu legen :anbet:

(nicht nach einer Nacht die eh wieder viel zu kurz war, mich schüttelt richtig, obwohl ich eher nicht empfindlich bin :nichtwissen:

Darf ich dazu noch anmerken, das mein Firefox sämtliche Favoriten gelöscht hat? Das ist mehr als übel *heul*

Sep 15

Die Rechnung

Posted by agy in Netz

Die Rechnung’

Eines Abends, als die Mutter gerade das Abendessen kochte, kam der elfjährige Sohn in die Küche,
mit einem Zettel in der Hand. Er überreichte den Zettel mit einem seltsamen, amtlich anmutenden
Gesichtsausdruck seiner Mutter, die sich daraufhin die Hände in der Schürze abwischte, den Zettel entgegennahm, und zu lesen begann:

Für das Jäten des Blumenbeetes: 2 Euro
Für das Aufräumen meines Zimmers: 8 Euro
Weil ich Milch holen gegangen bin: 1 Euro
Weil ich drei Nachmittage auf meine kleine
Schwester aufgepasst habe: 12 Euro
Weil ich zwei Einser bekommen habe: 8 Euro
Weil ich jeden Tag den Müll raus bringen: 3
Euro

Insgesamt: 34 Euro.

Die Mutter blickte sanft ihren Sohn an. Es kamen ihr unzählige Erinnerungen ins Gedächtnis. Dann
nahm sie einen Stift, und begann auf einen anderen Zettel zu schreiben:

Für neun Monate lang unter meinem Herzen
tragen: 0 Euro
Für alle durchwachten Nächte, die ich an
deinem Krankenbett verbracht habe: 0 Euro
Für das viele Im-Arm-halten und Trösten: 0
Euro
Für das Auftrocknen deiner Tränen: 0 Euro
Für alles, was ich dir Tag für Tag beigebracht habe: 0 Euro
Für jedes Frühstück, Mittagessen, Brotzeit, Semmeln und alles, was ich dir zubereitet habe: 0 Euro
Für mein Leben, was ich dir jeden Tag gebe: 0 Euro

Insgesamt: 0 Euro

Als sie fertig war, gab die Mutter mit einem Lächeln den Zettel ihrem Sohn in die Hand. Das Kind
las es, und zwei große Tränen liefen aus seinen Augen. Dann drückte er den Zettel an sein Herz, und schrieb im Anschluss auf seine eigene Rechnung:

BEZAHLT…. :blume: